Deutsches Rotes Kreuz
KV Rendsburg-Eckernförde
Ortsverein Eckernförde e.V.

Foto: Eine Notiz zeigt den Leitspruch des Deutschen Roten Kreuzes: Wir helfen gern! Dieses Foto ist gleichzeitig ein Link und führt Sie zur Unterseite: Fördermitgliedschaft.

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26.06.2019 - 19:00 Uhr

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Lebensmittel und die Nährwerte

Es ist schwer im Laden zu stehen und erst einmal alles zu kontrollieren, welches Lebensmittel welche Nährwerte hat. Wir führen hier für euch eine Liste. Diese Seite kümmert sich um alles was mit Fett und Öl zu tun hat.

 Lebensmittel kcal kj Ew
(g)
KH
(g)
Zu
(g)
Ba
(g)
Fett
(g)
gFS
(g)
Na
(mg)
BE
Streichfett
                     

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 Lebensmittel kcal kj Ew
(g)
KH
(g)
Zu
(g)
Ba
(g)
Fett
(g)
gFS
(g)
Na
(mg)
BE
Pflanzliche Öle & Fette
                     

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 Lebensmittel kcal kj Ew
(g)
KH
(g)
Zu
(g)
Ba
(g)
Fett
(g)
gFS
(g)
Na
(mg)
BE
Sonstige Fette
                     

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+ = in geringen Mengen vorhanden

= es liegen keinen genaue Analysen vor

° = pro üblicher Portion geringer Kohlenhydratgehalt

Ø = laut geltender Diätverordnung keine BE-Angabe zulässig oder keine BE-Angabe vorhanden.


kcal = Kilokalorien

kf = Kilojoule

Ew = Eiweiß (Proteine)

KH = Kohlenhydrate

Zu = Zucker

Ba = Ballasstoffe

Fett = Fett gesamt

gFS = gesättigte Fettsäure

NA = Natrium

BE = Broteinheiten

g = Gramm

mg = Milligramm

EL = Esslöffel

TL = Teelöffel

geh. = gehäuft

gestr. = gestrichen

Msp = Messerspitze

F. i. Tr. = Fett in Trockenmasse

Vol.-% = Volumenprozent

TK = Tiefkühlkost

i. D. = im Durchschnitt

i.d.g.F. = im Sinne der geltenden Fassung


 

Foto: Wissenswertes

Foto: Pixabay

 

Wissenswertes

 

Cholesterin - Was ist das? Wo finde ich es? Wie viel darf ich?

Ganz verzichten können wir auf Cholesterin nicht, da es ein wichtiger Bestandteil im menschlichen und tierischen Körper ist. Es ist nicht nur einfach da, es ist ein "Angestellter" des Körpers und übernimmt die Aufgabe der Vitamin-D-Produktion und bildet verschiedene Hormone. Ebenfalls ist es für die Fettverdauung ein wichtiger Bestandteil.

Cholesterien wird einmal durch den menschlichen Körper (in der Leber) produziert, aber wir nehmen auch durch tierische Lebensmittel Cholesterien auf. Die Aufnahme geschieht durch die Zunahme von Fleisch, Wurst, Käse, Fisch, Eier, Butter usw. Im Durchschnitt essen wir 500 bis 600 mg - täglich - aber dass ist doppelt so hoch wie unser täglicher Wert von 300mg nicht übersteigen sollte, denn das hat zufolge dass die Blutgefäße (insbesonders die Herzkranzgefäße) auf lange sicht geschädigt werden. Risiko = Über Jahre oder Jahrzehnte hinweg = Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Schlaganfall, Herzinfarkt, Arteriosklerose

Wir unterscheiden aber das Cholesterien auch noch in "das gute" und "das schlechte" Cholesterien. Das schlechte ist das "LDL". Dass ist eine Fett-Eiweiß-Verbindung. Wie schon erwähnt, produziert die Leber das Cholesterien und wir nehmen es auf, aber wenn überschuss vorhanden ist, kommt das  LDL (Low Density Lipoproteins) und transportiert den Überschuss zur Arterienwand und das wiederrum führt über lange Zeit zur genannten Arteriosklerose und daraufhin kommt "das gute" zum Einsatz - und zwar das HDL (High Density Lipoproteins). Der Überschuss an der Arterienwand wird nun von HDL wieder zurück zur Leber gebracht und umgewandelt zur Gallensäure.

LDL = Nicht gut / produziert Arteriosklerose
HDL = Gut / schützt vor Arteriosklerose ( ein guter HDL-Wert liegt über 40mg/dl )

Der eine nennt es Triglycerid, der andere nennt es Fett.

Ganz gleich ob man Unter-, Normal- oder Übergewichtig ist, aber der Körper benötigt Fett. Aber wir reden nicht von "einem zu dicken Bauch" sondern von Triglycerid. Dieses wird nicht von nur von tierischen und pflanzlichen Lebensmittel zu sich genommen, sondern auch durch Zucker und Alkohol und es dient dem Körper als Energiegewinnung. Darauf schwören die "Winterschläfer", denn bei unserer Nahrungsaufnahme wird nicht jeder Gramm Lebensmittel benötigt (bzw. unmittelbar verbraucht) und das wird dann in der Leber zu Triglycerid umgewandelt und in Fettzellen gespeichert. Über lang oder kurz. Kommt man nun in schwere, körperliche Arbeit oder ist auf Diät verliert man an Energie und da kommt dann Triglycerid zum Einsatz.

Der Normalwert im Blut liegt bei 150mg/dl . Ständig erhöhte Werte sind ein Risikofaktor für bekannte Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Aber auch für die Bauchspeicheldrüse und für die Leber ist es ein Risiko.

 Parameter Wert mg/dl im Blut ...bedeutet?
 Gesamtcholesterien

< 200
200 - 239
> 240

 wünschenwert
 grenzwertig hoch
 hoch

 LDL-Cholesterien < 100
< 130
< 160
 bei KHK und/oder Diabetes
 bei 2 oder mehr Risikofaktoren
 bei 0 - 1 Risikofaktor
 HDL-Cholesterien  < 40
 > 40
 niedrig
 normal
 Triglyceride < 150
150 - 199
> 200
 normal
 grenzwertig erhöht
 hoch

 

 

Risikofaktor Blutzucker

Es ist bekannt, dass jeder Mensch Zucker im Blut hat. Der Zucker (bzw. die Glucose) dient als Energiespender für die Körperzellen. Die Quelle der Glucose im Blut sind die Kohlenhydrate, die wir täglich mit unserer Nahrung zu uns nehmen. Kohlenhydrate werden im Darm in ihre Einzelteile zerlegt und gehen in das Blut über. Durch Insulin - ein Hormon der Bauchspeicheldrüse - und durch körperliche Arbeit kann der Zucker aus dem Blutin die Glucose verbrauchende Zellen, vor allem Muskel- und Fettzellen, geschleust werden und der Blutzucker reguliert sich nach einer Mahlzeit wieder auf den Normalwert.

Bei Menschen die an Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) erkrankt sind, ist entweder zu wenig oder kein Insulin (bzw. unzureichend wirksames Insulin vorhanden. Der Glucose ist der Weg in die Zelle versperrt und als Folge davon steigt der Glucosegehalt im Blut über die Normalwerte an.

Von besonderer Bedeutung für Sie ist der sogenannte Typ-2b-Diabetes, früher als Altersdiabetes bezeichnet, da diese Form der Zuckerkrankheit in die Kategorie der ernhährungsabhängigen Krankheiten gehört. Bei dem Typ2 ist ausreichen oder sogar zu viel Insulin vorhanden. Es kann jedoch nicht wirken, weil die Körperzellen unempfindlich gegenüber Insulin geworden sind. Übergewicht verstärkt diese Insulinunempfinlichkeit noch. Die Behandlung besteht daher in erster Linie aus Gewichtsreduktion und mehr körperliche Bewegung.

 

Blutzuckerwerte (gilt für Typ-2-Erkrankte)

nüchtern:                                                            90 - 110 mg/dl
nach dem essen                                                 135 - 160 mg/dl
vor dem schlafen                                               110 - 135 mg/dl
H bA1 c                                                           < 6,0 %

 

Risikofaktor Harnsäure

Zu viel Harnsäure im Blut trägt meist mit sich dass man Gicht bekommt und darauffolgende Erkranken sind dann die Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Wir verzichten auf die Erklärung woher die Harnsäure kommt. Wichtig ist, dass jedem klar ist, dass sehr viele harnsäurebildende Substanzen in Fleisch, Fleischwaren, Fisch sowie Fischwaren und Geflügen sowie Wild vorhanden ist. Pro Tag sollten nicht mehr als 500mg Harnsäure verzehrt werden. (Blutwert - die Blutwerte bzgl. der Harnsäure sollten zwischen 2 und 6 mg/dl nicht übersteigen)

 

Cholesterin- und Fettgehalt

 

 Lebensmittel-Gruppe Lebensmittel Cholesterin
(in mg)
Fett
(in g)
Harnsäure
(in mg)
 Fleisch / 125 g Rohgewicht  Schaf, Bratenfleisch, mager 83 8 163
 Hammelfleisch, Keule 80 6 163
 Kalbfleisch, mager 88 4 188
 Pferdefleisch (im Durchschnitt) 65 4 250
 Rindfleisch, mager 88 5 150
 Roastbeef 88 6 138
 Schweinefleisch, mager 88 7 188
 Hähnchen, Brustfilet 75 1 150
 Wildschweinfleisch (im Durchschnitt) 81 4 188
 Innereien / 125 g Rohgewicht  Kalbsbries, gegart 329 4 1835
 Schweineherz 160 4 263
 Kalbshirn 2478 10 148
 Geflügelleber 671 5 349
 Rinderleber 428 4 365
 Rinderlunge 296 3 495
 Schweinenieren 448 5 488
 Rinderzunge 128 14 224
 Fleisch- und Wurstwaren  100g geschmischtes Hackfleisch 61 17 121
 100g Schweinehackfleisch 63 20 129
 100g Rinderhackfleisch 58 14 108
 150g Bratwurst (1 Stk.) 81 39 128
 115g Bockwurst (1 Stk.) 61 30 107
 70g Wiener Würstchen (1 Paar) 40 19 67
 30g Wurst, fettarm 18 5 36
 30g gekochter Schinken ohne Fettrand 15 1 39
 Fisch / 150 g Rohgewicht  Rotbarsch 75 6 225
 Heilbutt 57 3 296
 Dorsch , Kabeljau 90 1 192
 Karpfen 125 6 281
 Lachs 53 10 255
 Makrele 132 21 246
 Schellfisch 104 1 245
 Scholle 75 3 227
 Seelachs 128 2 285
 Seezunge 90 2 230
 Aal 272 33 117
 Fischwaren  100g Hering, grün 106 17 237
 125g Bückling, geräuchert 120 20 276
 125g Brathering, Konserve 66 11 166
 125g Bismarkhering 80 12 191
 80g Matjesfilet ( entspricht 1 Filet ) 100 17 170
 50g Lachs, geräuchert 18 3 85
 50g Makrele, geräuchert 40 6 77
 50g Thunfisch in Öl (abgetropft) 35 8 74
 50g Aal, geräuchert 75 13 34
 Schalen- und Krustentiere  100g Austern , gegart 129 1 91
 100g Hummer, gegart 100 1 120
 100g Krabbenfleisch 138 1 147
 100g Muscheln, gegart 132 1 114
 Eier  1 Hühnerei, 58-60g (Größe M) 238 7 3
 1 Eigelb (19g) 239 7 1
 1 Eiweiß (38g) 0 0 0
 Milch und Milchprodukte  1/4 l Milch (3,5% Fett) 33 9 0
 1/4 l Milch (1,5% Fett) 15 4 0
 1/4 l Buttermilch 8 1 0
 1 Becher Joghurt (3,5% Fett) ~ 150g 21 6 0
 1 Becher Joghurt (1,5% Fett) ~ 150g 8 2 0
 1 Becher Magerjoghurt ~ 200g 2 + 0
 1 Essl. geschlagene Sahne ~ 10g 9 3 0
 1 Essl. Schmwand ~ 15g 18 6 0
 1 Essl. Saure Sahne ~ 15g 6 2 0
 1. Teel. Kondesmilch ~ 7,5% Fett 1 + 0
 10g Butter 24 8 0
 10g Halbfett-Butter 14 4 0
 10g Butterschmalz 34 10 0
 1 Essl. Mayonnaise ~ 10g 24 8 0
 Käse / 1 Protion á 30g  Tilsiter 30 % F.i.Tr 11 5 3
 Tilsiter 45 % F.i.Tr 29 8 3
 Edamer 30 % F.i.Tr 11 5 3
 Edamer 45 % F.i.Tr 18 8 3
 Gouda 45 % F.i.Tr 16 7 3
 Camembert 30 % F.i.Tr 11 4 3
 Camembert 45 % F.i.Tr 21 7 3
 Brie 45 % F.i.Tr 15 7 3
 Brie 60 % F.i.Tr 28 10 3
 Emmentaler 45 % F.i.Tr 27 9 3
 Harzer, Sauermilchkäse 1 + 6
 Kochkäse, Magerstufe 1 + 0
 Schafskäse 14 6 9
 Quark  100g Quark, mager 1 + 0
 100g Quark, 20% F.i.Tr 16 4 0
 100g Quark, 40% F.i.Tr 31 10 0

 

 Fett-Anteil  bei Wurst und Aufschnitt
 bis 10 % Fett  Aspikaufschnitt (Pute, Kalbfleisch in Aspik), Bratenaufschnitt ohne Fettrand, Schinkensülze, deutsches Cornes Beef, Rindfleischsülze, Bündner Fleisch, gekochter Schinken ohne Fettrand, Lachsschinken, roher Schinken ohne Fettrand, Rollsaftschinken, geräucherte Putenbrust, Kassler Aufschnitt, Rindersaftschinken
 10 - 20 % Fett  Bierschinken, Rindersalami, Thüringer Rotwurst, Geflügel-Wurstsorten, Truthahnsalami, Jagtwurst
 20-30 % Fett  Jagdwurst, Zungenwurst, Leberkäse, Bierwurst, Mortadella, Lyoner, Fleischwurst, Putensalami, Leberpastete, Pommersche Gutsleberwurst grob, Mettwurst grob, Kalbsleberwurst
 30 - 50 % Fett  Schinkenmettwurst, Plockwurst, Blutwurst, Cervelatwurst, Salami, Mettwurst, Thüringer Mett (Hackepeter), Leberwurst, Teewurst, Pfälzer Leberwurst, Zwiebelmett, Streichwurst grob & fein, Hamburger gekochte, Landjäger, Zwiebelmett

 

 Fettgehalt von Käse  F.i.Tr (Fett in Trockenmasse)
 Doppelrahmstufe  60 - 85 % F.i.Tr
 Rahmenstufe  50 % F.i.Tr
 Vollfettstufe  45 % F.i.Tr
 Fettstufe  40 % F.i.Tr
 Dreiviertelfettstufe  30 % F.i.Tr
 Halbfettstufe  20 % F.i.Tr
 Viertelfettstufe  10 % F.i.Tr
 Magerstufe  unter 10 % F.i.Tr

 

 

 Lebensmittelgruppe  empfehlenswert  nicht empfehlenswert
Fleisch
2 - 3 mal pro Woche
125 - 150g Portion

 mageres Fleisch von allen Tieren z.B. Steak, Filet, Tartar, reines Rinderhack, Fleisch aus der Nuss oder Oberschale

 fettreiches Fleisch von allen Tieren z.B. fetter und durchwachsener Speck, Eisbein, Bratwurst, Innereien, Fleisch aus der Schulter, dem Nacken oder der Unterschale

Geflügel (zählt zum Fleisch)  Hähnchen- und Putenfleisch ohne Haut  jegliches Geflügel mit Haut, Innereien, Ganz, Ente
Fisch
2 - 3 mal pro Woche
150 - 200g Portion
 

Dorsch, Kabeljau, Schellfisch, Seelachs, Seezunge, Steinbutt, Scholle, Hecht, Steinbeißer, Schleie, Seeteufel, Forelle, Zander, Rotbarsch, Tintenfisch.

Fettfische (Omega 3 Fettsäuren)

Hering, Lachs, Makrele, Tunfisch, Schwarzer Heilbutt,
(Fettmenge einplanen, das heißt, irgendwo anderes Fett einsparen)

 Schalen- und Krustentiere, z.B. Krabben, Muscheln, Austern, Hummer, Shrimps, Garnelen, Aal, geräucherter Heilbutt, Schillerlocke, Butterfisch, panierter Fisch, Fischsalate (Fertigprodukte).
Eier  Eiklar (maximal 1 sichtbares ganzes Ei pro Woche z.B. als gekochtes Ei, Spiegelei, Omlette, Rührei, Eierstich)  Eigelb.
Wurst, Aufschnitt
2 - 4 Schreiben pro Tag
 Geflügelaufschnitt, deutsches Corned Beef, Aspikware, Roastbeef.
 ohne Fettrand: geräucherter o. gekochter Schinken, Bratenaufschnitt, Kassler, Lachsschinken, geräucherte Putenbrust, Rindersaftschinken
 argentisches Corned Beef, Schweinskopfsülze, Fleischwurst, Mettwurst, Cervelatwurst, Salami, Thüringer Blutwurst, Zungenrotwurst, Mortadella, Lyoner, Gelbwurst, Würstchen, Leberwurst, Teewurst, Zwiebelmett, Streichmettwurst
Fett und Öl  grundsätzlich gilt sparsamer Umgang mit Fett oder Öl
 Sonnenblumenöl, Olivenöl, Rapsöl, Distelöl, Maiskeimöl, Sojaöl, Nussöl, Weizenkeimöl, Leinöl.
 Schmalz, Koksfett (Biskin), Palmkernfett (Palmin), Palmöl, Butter, Speise- und Tafelöl
Milch und Milchprodukte  fettarme Milch (1,5% Fett), Joghurt, Dickmilch oder Kefir (max. 1,5% Fett), Magerquark, Buttermilch, Naturmolke, Kondensmilch max. 4% Fett.
 Käsesorten bis max. 30% F.i.Tr.
 Creme double ca. 40% Fett, Sahne ca. 30% Fett, Creme fraîche ca. 35% Fett, Schmand ca. 24% Fett, Sahnequark, Sahnejoghurt, Sahnedickmilch, Sahnekefir, Käsesorten über 30 % Fett.
Obst  alle Sorten; besonders Apfel, Zitrusfrüchte, Beerenost  
Gemüse  alle Sorten; besonders Möhren, Hülsenfrüchte, Kohl  Gemüsezubereitungen (Buttergemüse, Asiapfanne, Pfannengemüse), Avocado
Kartoffeln  Pell- und Salzkartoffeln, Kartoffelbrei  Pommes frites, Kroketten, Rösti, Kartoffelpuffer, Bratkartoffeln, Mayonnaisen-Kartoffelsalat
Brot, Gebäck, Nährmittel  Vollkornprodukte, Vollkornbrot, Naturreis, Nudeln bzw. Teigwaren ohne Ei. Fettarme Backwaren z.B. Baiser, Hefeteig, Quark-Ölteig
Besonders: Hafer und daraus hergestellte Produkte
 Buttercremetorte, Sahnetorte und -kuchen, Blätterteiggebäck, Biskuitteig, Rührteig, Brandteig, Nudeln und Teigwaren mit Ei (auf die Zutatenliste achten)
Zucker, Brotaufstriche, Süßwaren  Süßstoff, kalorienreduzierte Konfitüren
 Kleine Mengen: Konfitüre, Gelee, Honig, Sirup, Zucker, Fruchtzucker, Süßigkeiten
 Milchspeiseneis, Fruchteiscreme, Wassereis, Sorbet
 Nussnougatcreme, Erdnusscreme, Schokolade, Pralinen, Marzipan, Nougat

 Eiscreme, Rahmeis
Getränke
Trinkmenge mind. 1,5 - 2l pro Tag
 Wasser, Früchte- oder Kräutertee, Gemüsesaft, Obstsaftschorle (1 Teil Saft und 5 Teile Wasser), Lightgetränke

 in kleinen Mengen: Kaffee, schwarzer Tee, grüner Tee, Matatee
 gezuckerte Getränke, Liköre, hochprozentige Alkoholika

 in kleinen Mengen: Bier, Wein, Sekt

 

 

SCHON GEWUSST ?

 

 Nr. Lebensmittel Inhalt
1.

 Cremeeis, Eiercremeeis

 Enthält mind. 50% Milch, sowie mind. 270g Vollei oder 90g Eigelb auf 1 Liter Milch

2.  Rahmeis, Sahneeis, Fürst-Rückler-Eis  18% Milchfett aus der Sahne
3.  Milcheis, mindestens 70% Milch  Bei Milcheis kann bei überwiegender Verwendung von fermentierten Milchsorten (z.B. Sauermilch, Joghurt, Kefir) anstelle von Milch in der Verkehrsbezeichnung darauf hingewiesen werden (z.B. Joghurteis)
4.  Eiscreme  Mindestens 10% Milchfett
5.  Fruchteis  Mindestens 20% Früchte (Ausnahme ist Fruchteis aus Zitronen und anderen sauren Früchten. Mindestens 10% Fruchtanteil.
6.  Fruchteiscreme  Mindestens 8 % Milchfett
7.  Fruchtsorbet  Mindestens 25% Früchte (Ausnahme ist Fruchteis aus Zitronen und anderen sauren Früchten. Mindestens 15% Fruchtanteil.
8.  Wassereis  Speiseeis, das nicht die Anforderung der Nr. 3, 5 oder 7 erfüllt, mit einem Fettgehalt von weniger als 3% und mit einem Trockenmassengehalt von mind. 12%, der von süßenden und/oder weiteren geschmackgebenden Zutaten stammt.

 

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